"Weil die Natur in der Lage ist die Seele der Menschen zu ändern, dürfen wir sie nicht zerstören sondern nur von ihr leben."

Amarandel

Ártala - Der Mondkalender der Germanen 2019

Der gebundene Mondkalender der Germanen

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Damian Kirchdörfer, Andreas E. Zautner
Der gebundene Mondkalender der Germanen für 2019

Rekonstruktion eines germanischen Luni-Solarkalenders im Wandkalenderformat nach Monden mit den wichtigsten Festen und Thingzeiträumen aus der Zeit der Germanen und Erläuterungen z.B. zum Ursprung der Wochentagsnamen.

„ÁRTALA“ ist das altisländische Wort für „Jahrzähler“ und ist in der eddischen Dichtung das Wort der Elfen für „Mond“. Dies ist der Name dieses Rekonstruktionsversuchs eines gebundenen Mondkalenders der Germanen. In der Zeitrechnung der germanischen Stämme ist nämlich in erster Linie der Mond das zeitbestimmende Himmelsobjekt - nicht wie im uns allen bekannten gregorianischen Kalender es die Sonne ist. Die Sonne bestimmt in diesem Lunisolar-Kalender lediglich ein Fest, nämlich die Mütternacht - und in welchen Jahren ein Schaltmonat eingeschoben wird. Dies war notwendig, damit die Monate nicht einmal durch das ganze Sonnenjahr wanderten und die Jahreszeitenfeste in ihrer jeweiligen Jahreszeit blieben.

Bis heute sind in unserem Alltag, unserer Kultur und unseren Traditionen Relikte der Kulturen aus dem germanischen Sprachraum zu finden - so schon der Begriff „Monat“, zurückzuführen auf altsächsisch „manoth“ und germanisch „mænoth“ für „Mond“. Der Monat im Lunisolar-Kalender beginnt mit Zündung der ersten Neumondsichel, somit stellt die Vollmondnacht jeweils die Monatsmitte dar, zu der auch die meisten germanischen Feste gefeiert wurden. Die Ritualhörner im Ártala kennzeichnen die Tage, an denen ein Fest gefeiert wird. Das Frühlings- und das Herbstthing dauerte immer so lange an, bis alle wichtigen Angelegenheiten geklärt waren - deshalb haben wir hierzu nur den Beginn der Things gekennzeichnet. Viele Feste werden drei Tage lang gefeiert - dies erkennt man in diesem Kalender an den Hörnern vor und nach dem zugehörigen Festtag.

Dieser Kalender wurde rekonstruiert von Damian Kirchdörfer mit freundlicher Unterstützung von Andreas Zautner, dessen Buch "Der gebundene Mondkalender der Germanen"als Grundlage diente.

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